Biographische Eckdaten

Geboren 1977 in Traunstein

Grundstudium der Rechtswissenschaften von 1997-1999 an der LMU München,

2000 Studium: Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie
an der  LMU München, mit Abschluß M.Phil

2009 Promotion: bei Prof. Willhelm Vossenkuhl zum Thema „Paternalism, Vulnerabilities and Cultural Conflicts – the Problem of Benevolent Interference Within Cross-Cultural Context“ als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Paternalismus in Ethik, Recht und Medizin“

seit 2009 Freiberufliche Tätigkeit als Dozentin für Philosophie &  Ethik in der Erwachsenenbildung (u.a. LMU, KSFH München),
Vortragende und Projektmanagerin für Agenturen

seit 2010 Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Nida-Rümelin (Staatsminister a.D.), Lehrstuhl IV für Philosophie, LMU München

von 2012 bis 2016 Stipendiatin nach dem Bayerischen Gleichstellungsförderungsgesetz (BGF)

seit 2013: Mitarbeiterin (50%) im Forschungsverbund forchange zum Thema“Resilienz und Wandel“

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Auswahl

  • „Flucht und Migration – Krise oder Chance?“, Workshop im Rahmen der Tagung „Zauberwort Resilienz?“ an der evangelischen Akademie Tutzing, 27.2.-1.3.2015
  • „Moralische Normen in der sozialen Arbeit am Beispiel des Capability Ansatzes und verwandter Ansätze“, in Innere Haltung – philosophische und ethische Standpunkte in der Bildungs- und Sozialarbeit, Fachtagung des evangelischen Regionalverbands, Frankfurt am Main 24.09.2013
  • „Resilienz und Capabilities – eine hilfreiche konzeptuelle Allianz im Kampf gegen Kinderarmut“, Tagung für praktische Philosophie, Workshop des Netzwerks Kindheit und Gerechtigkeit, Salzburg, 14.11.2014
  • „Resilience and Capabilities – a helpful conceptual alliance in dealing with child poverty?“, Conference of the HDCA, „Human Development in a Time of Crisis”, Athen 3.9.2014
  • „The quality of life in medical ethics”, Conference of the HDCA, „Human Development in a Time of Crisis”, Athen 3.9.2014
  • „Capabilities, Resilienz und Nachhaltigkeit und ihre Relevanz für die innere Haltung in der Bildungs- und Sozialarbeit“, Workshop „Denkraum“, Fachtagung des evangelischen Regionalverbands, Frankfurt am Main 24.09.2013
  • „Der Capability Approach – die Ethik von Martha Nussbaum und Amartya Sen am Beispiel von Resilienz und Bildung“, Mitarbeitertagung der Landesarbeitsgemeinschaft Sozialdiakonische Kinder- und Jugendarbeit in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Kohren Salis 8.10.2013
  • “Der Capability Approach – ein weiterer ökonomischer Ansatz auf dem Vormarsch?” (mit Leßmann O., Babic B,Schäfer-Walkmann S.) auf dem Bundeskongress für soziale Arbeit, Hamburg 14.9.2012
  • „Im Namen der Autonomie? Eine kritische Untersuchung des liberalen Paternalismus am Beispiel von Maßnahmen des kognitiven Enhancements“, 8 Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun?, Konstanz 18.9.2012
  • „Eine Einführung in den Capability Approach – am Beispiel der politischen Partizipation“, sneep Herbsttagung, Mehr bewegen! Partizipation als Weg zur Nachhaltigkeit!“, München 12.11.2011
  • “Was ist Armut?”, Philosophen in der Stadt, München 15.09.2011
  • “Universale Gerechtigkeit im Capability Approach“, Deutscher Kongress für Philosophie, München 12.09.2011
  • „The Capability Approach to Intergenerational Justice – a survey“,2011 Conference of the HDCA, „Innovation, Development & Human Capabilities, Den Haag 08.09.2011

 

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Resilience and Capabilities – fighting
child poverty in affluent societies (draft)
Resilienz und Capabilities –
eine hilfreiche Verbindung in der Bekämpfung von Kinderarmut ?(in Bearbeitung)
Der Capability Ansatz und Lebensqualität in der Medizin, im
Erscheinen 2015 in Kipke, Kovacs, Lutz Lebensqualität in der
Medizin, Kohlhammer
„Thresholds of capabilities -what do we owe to future generations?
(mitLeßmann O., Rechenauer M. -in Bearbeitung)

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Wissenschaft ist, was wir wissen, und Philosophie, was wir nicht wissen.
Bertrand Russell (1872-1970), brit. Philosoph u. Mathematiker, 1950 Nobelpr. f. Lit.


Menschen sind Sinnsucher

I000Q6ZPCL‚Nachdenken‘, das klingt nach Anstrengung. Danach, Probleme zu lösen, Neues zu erfinden, weiter zu kommen. Damit die Schwierigkeiten nicht mehr da sind, da sie sich buchstäblich auflösen.

Das Rätsel unserer Existenz aber läßt sich nicht so leicht auflösen. Der Mensch ist, so möchten wir es gerne glauben, das einzige Wesen, das sich fragen kann, warum er da ist und welchen Sinn sein Leben hat. Mehr noch, er kann diesen Sinn selbst für sich suchen, für sich denken, wenn er Zeit und Gelegenheit erhält.

(mehr …)

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